Liebe Leserinnen, liebe Leser, es ist Zeit für die NEUE Vereinbarkeit. Viele Berufstätige stehen vor der Herausforderung, Beruf, Familie und die Pflege Angehöriger miteinander zu vereinbaren. Im Rahmen einer partnerschaftlichen Aufgabenteilung können Familien diese Herausforderung oftmals besser meistern. Eine aktuelle Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach belegt, dass die partnerschaftliche Aufgabenteilung und damit die gemeinsame Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Alltag oft noch ausbaufähig ist.

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Newsletter
03/15

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Lokale Bündnisse für Familie

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es ist Zeit für die NEUE Vereinbarkeit. Viele Berufstätige stehen vor der Herausforderung, Beruf, Familie und die Pflege Angehöriger miteinander zu vereinbaren. Im Rahmen einer partnerschaftlichen Aufgabenteilung können Familien diese Herausforderung oftmals besser meistern. Eine aktuelle Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach belegt, dass die partnerschaftliche Aufgabenteilung und damit die gemeinsame Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Alltag oft noch ausbaufähig ist. In dieser Newsletter-Ausgabe haben wir spezielle Themen rund um die NEUE Vereinbarkeit zusammengestellt. Dazu gehören Berichte aus der Praxis, wie das Modell der vollzeitnahen Teilzeit in Verbindung mit einer bedarfsgerechten, betrieblichen Kinderbetreuung Eltern und Unternehmen unterstützen. Und wir berichten ganz aktuell über den Vereinbarkeitskonvent „Familie und Arbeitswelt“ in Berlin.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

P.S.: Haben Sie schon an der Befragung „Die Familienexperten“ teilgenommen? Von einer hohen Beteiligung profitieren alle Lokalen Bündnisse für Familie!

 

Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften gemeinsam für eine NEUE Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften vor der Tafel mit den Leitsätzen zur "NEUEN Vereinbarkeit"

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat in Berlin gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Iris Gleicke, dem Präsidenten der Deutschen Arbeitgeberverbände, Ingo Kramer, dem Präsidenten des Zentralverbandes des

Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer und der stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes Elke Hannack im Rahmen eines Vereinbarkeitskonvents das Memorandum „Familie und Arbeitswelt – Die NEUE Vereinbarkeit“ vorgestellt.

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Aus der Praxis

Lokales Bündnis Leer mit Projekt für betriebliche Kinderbetreuung auf Erfolgskurs

Familienfreundlichkeit macht attraktiv. Der ostfriesische Landkreis Leer und das örtliche Klinikum setzen im Wettbewerb um Fachkräfte auf bedarfsgerechte Betreuungsangebote. Denn eine aktuelle Allensbach-Studie zeigt: Berufstätige Eltern wünschen sich eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Bild zeigt Kinder und Erwachsene vor dem Lüttje Kinnerhuus

 

Service

Symbol i für Information

Vollzeitnahe Teilzeit sorgt für Informationsbedarf

Vollzeitnahe Teilzeit als Zukunftsmodell? Flexible Arbeitszeitmodelle sind bei Berufstätigen mit Familienaufgaben zunehmend gefragt. So unterstützen Lokale Bündnisse Unternehmen dabei, die neuen Modelle umzusetzen.

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Praxistipp

Frau Claudia Hoose, Koordinatorin des Lokalen Bündnisses Essen

Lokale Bündnisse als erste Adresse für Vereinbarkeitsthemen

Bei Eltern- oder Pflegezeitbedarf müssen Unternehmen oft kurzfristig und bedarfsgerecht Lösungen finden. Lokale Bündnisse sind bei diesen Fragen die richtige Adresse. Die Essener Bündnismentorin Claudia Hoose berichtet, welche Informationen Unternehmen für mehr Familienfreundlichkeit brauchen.

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Publikationen

Bild zeigt die Titelseiten der Publikationen

Die aktuelle Ausgabe des Magazins „Geht doch!“ und der Leitfaden „Neue Vereinbarkeit“

In der 4. Ausgabe des Magazins „Geht doch!“ steht das Thema „Partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ im Mittelpunkt, ein Online-Leitfaden des Bundesfamilienministeriums gibt praktische Tipps, wie Unternehmen die NEUE Vereinbarkeit von Familie und Beruf umsetzen können.

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Erfolgsfaktor Familie

Bundesfamilienministerin Manuela Schweisg im Gespräch bei Ihrem Besuch bei BASF

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Bürgerdialog zur NEUEN Vereinbarkeit

Die NEUE Vereinbarkeit stand beim Besuch von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig bei der BASF in Ludwigshafen im Mittelpunkt. Ideen und Wünsche sammelten die Beschäftigten vorab in einem Workshop.

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Veranstaltungen


10. Multiplikatorenveranstaltung: „Karrieremodelle für die Generation Vereinbarkeit“ des Netzwerkbüros „Erfolgsfaktor Familie“ in Berlin

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Regionalveranstaltung
der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ in Hamburg

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Schon gewusst?

52 Prozent aller Väter von unter sechsjährigen Kindern möchten sich die Kinderbetreuung mit ihrer Partnerin gern zur Hälfte aufteilen.

Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach

70 Prozent aller Eltern sehen die Möglichkeiten, die die Mutter für eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat, als bedeutenden Faktor für die partnerschaftliche Aufgabenteilung.

Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach

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